Jugend - Glaube - Berufung

Die Vatikanische Bischofssynode 2018 wird unter dem Thema "Jugend - Glaube - Berufung" stehen. Papst Franziskus wendet sich damit den jungen Menschen in Kirche und Gesellschaft zu. Welche Themen beschäftigen junge Erwachsene heute, was sind ihre "Freude und Hoffnung, Trauer und Angst" (GS 1) und wie kann Kirche daran anknüpfen und sie auf ihrem Lebensweg unterstützen? Zum Fragebogen zur Synode.

Diese Frage stellen sich auch Ordensleute. Innerhalb der DOK beschäftigen sich die Arbeitsgemeinschaften Jugendpastoral und Berufungspastoral der Orden mit dem Thema und nehmen die von Papst Franziskus ausgesprochene Einladung zum Mitdenken an. Viele kreative Projekte laufen schon oder sind für dieses Jahr geplant. 

Orientierungsbaukasten - für deine Berufung

Die AGBO – Arbeitsgemeinschaft Berufungspastoral der Orden wendet sich mit einem "Orientierungsbaukasten" an  jungen Menschen zwischen 20 und 40.

Ordensleute aus ganz unterschiedlichen Gemeinschaften  - u.a. Franziskaner/-innen, Dominikanerinnen, Ritaschwestern, Augustiner Chorfrauen – haben sich zusammengetan und einen Baukasten fürs Leben entwickelt. "Glauben vertiefen und sich orientieren" lautet das Motto der sechs Veranstaltungen in verschiedenen Teilen Deutschlands angegangen werden.Es geht um wichtige Fragen wie: "Welchen Sehnsüchten folge ich?", "Wie sieht mein Plan fürs Lebens aus?" "Wo liegen meine Stärken?" "Wie ist das mit den Glaubensdingen?"

Hier geht's zum Orientierungsbaukasten

MitLeben bei den Benediktinerinnen Köln

Die Gemeinschaft der Benediktinerinnen in Köln bieten jungen Frauen zwischen 20 und 40 das Mitleben in ihrer Gemeinschaft an. Für eine begrenzte Zeit von mindestens 3 Monaten bis zu einem Jahr, können Frauen in der Kölner Gemeinschaft mitbeten, -arbeiten und -leben. Wer auf der Suche nach Orientierung und Gleichgewicht ist, Ballast abwerfen möchte, oder einfach Zeit braucht um über seinen Lebensentwurf nachzudenken findet im Kloster durch den täglichen Rhythmus von Gebet, Lesung und Arbeit Zeit dafür. Jedem Gast wird ein persönlicher Coach zur Seite gestellt, also eine der Schwestern, die wöchentliche Gespräche zur Reflexion anbietet. Die Tage sind unterteilt in Mitarbeit und Zeit für sich selbst, die von Reflexion, Gebet, Weiterbildung oder Gespräch geprägt sein kann. Das Mitleben unter den 26 Schwestern im Alter zwischen Mitte 20 und 90 soll den Gästen helfen ihre eigene Spiritualität zu entdecken, Perspektiven für sich zu entwickeln und ins Gleichgewicht zu kommen.

Hier geht's zum Projekt MitLeben.