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25.05.2012
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Klostereinweihung in Tabgha

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Bei der Einweihungsfeier. Foto: dormitio.net.
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TABGHA An Christi Himmelfahrt wurde das neue Kloster für die deutschen Benediktiner am See Genezareth eingeweiht. Obwohl die ersten Mönche erst in gut zwei Monaten ihre neuen Zellen beziehen werden, erfüllte den Neubau in Tabgha bereits zur feierlichen Einsegnung reges Leben. Kölns Kardinal Joachim Meisner, Vorsitzender des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande und damit Hausherr in Tabgha, gab den Mönchen ihren Auftrag mit: „Ihr Männer von Galiläa", sagte er, „ihr seid die Vorhut, die uns vorleben muss, wie Glauben geht."

Das ist schon unter klimatischen Gesichtspunkten nicht leicht. Bereits an diesem Maitag zeigt das Thermometer 30 Grad. Architekt Hubertus Hillinger wusste um die Herausforderung: „Ein Kloster für die extremen Temperaturen am See Genezareth zu bauen, ist keine einfache Aufgabe." Dicke Mauern und Isolierschichten sollen die feuchtkalten Winter und subtropischen Sommer erträglich machen. Das neue Gebäude, da sind sich Abt Gregory Collins und seine Mitbrüder sicher, wird die Lebensqualität erheblich steigern.

Das Leben der Mönche, so sagte Kardinal Meisner in seiner Predigt, müsse Maß nehmen am Leben Jesu. Und dessen Spuren seien nirgends so greifbar sind wie im Heiligen Land. „Ihr seid das Spurensicherungskommando Gottes auf Erden", spricht er den Ordensmännern zu. Nicht „Insel der Seligen", sondern vorgelebter Glaube sei das Kloster; und „damit wir Gott und den Menschen nicht aus dem Blick verlieren, lassen wir uns das auch etwas kosten", so der Kardinal.
Mit dem Klosterneubau ändert sich auch die Zusammensetzung der Mönchsgemeinschaft in Tabgha: Zwei Brüder kehren zurück in das Kloster auf dem Jerusalemer Zionsberg, drei Brüder aus Jerusalem wechseln nach Tabgha.

Gäste und Pilger werden künftig nur einen halböffentlichen Bereich betreten dürfen. Der größere Teil des Klosters wird ein Klausurbereich allein für die Ordensleute, ein stiller Ort an einem stillen See. (kna)

weitere Informationen zum Klosterneubau finden Sie auf der Internetseite der Dormitio Abtei in Jerusalem.
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