Ordenskorrespondenz

Zeitschrift für Fragen des Ordenslebens

Ordenskorrespondenz veröffentlicht Artikel, Berichte und Kommentare zum Ordensleben, zur Ordenstheologie und Ordensspiritualität. Weitere Schwerpunkte sind das missionarische und weltkirchliche Engagement der Orden sowie ordensrelevante Entwicklungen im kirchlichen und zivilen Recht.

Ordenskorrespondenz dokumentiert die Jahrestagungen der Deutschen Ordensobernkonferenz und des Deutschen Katholischen Missionsrates sowie Veröffentlichungen aus der Arbeit ihrer Gremien und Institutionen. Ordenskorrespondenz bietet aktuelle ordensrelevante Nachrichten und Informationen aus Weltkirche und Vatikan, aus der Deutschen Bischofskonferenz, der Ordensobernkonferenz und zum Verhältnis von Staat und Kirche.

Ordenskorrespondenz enthält einen ausführlichen Rezensionsteil: Literaturberichte und Besprechungen von Publikationen, die das Ordensleben betreffen. Berücksichtigt werden Bücher, Zeitschriften und anderen Medien.
Einige der rezensierten Bücher der letzten vier Ausgaben finden Sie auch hier auf unserer Seite.

Ordenskorrespondenz erscheint viermal jährlich mit einem Umfang von 128 Seiten pro Heft.

Das Jahresabonnement inkl. Mehrwertsteuer und Versand kostet im Inland 40,00 Euro. Das Einzelheft ist zum Preis von 10,00 Euro (inkl. Mehrwertsteuer und Versand) erhältlich.

  • Ausgabe 1/2015

    Ausgabe 1/2015

    Themenschwerpunkt: Orden und diözesan verfasste Kirche

    Die Ordenskorrespondenz hat bereits darüber berichtet: Papst Franziskus plant ein neues Dokument zum Ordensleben. Es soll auf die Unterweisung „Mutuae relationes“ aus dem Jahr 1978 folgen, die sich mit den Beziehungen von Bischöfen und Ordensleuten befasste. Die Unionen von Generaloberinnen und -oberen (UISG und USG) haben dem Vatikan eine intensive Mitarbeit an dem neuen Dokument angeboten. Ein „Konzil der 16“, gebildet aus acht Generaloberen und acht Generaloberinnen, hat einen umfangreichen Vorschlag zu möglichen Inhalten des Dokuments sowie zu dessen Entwicklung erarbeitet und Ende November 2014 dem Sekretär der Religiosenkongregation übermittelt.

    Die Ordensgemeinschaften bieten damit die intensive Beteiligung an der Erarbeitung des Dokuments an und regen an, diese als synodalen Prozess zu gestalten.

    In Deutschland fand zum Beginn des Jahres der Orden am 1. Dezember 2014 in München ebenfalls ein Studientag zu Perspektiven für eine „Neubeschreibung des Verhältnisses von Bischöfen und Ordensleuten in der gemeinsamen Sendung“ statt. Auch diese DOK-Veranstaltung griff die Initiative des Papstes auf. Ergebnisse des Studientages leitet die Deutsche Ordensobernkonferenz der Religiosenkongregation zu. Die Ordenskorrespondenz dokumentiert die vier Vorträge des Studientages.

    Zwei Beiträge dieses Heftes beschäftigen sich mit der „dritten Lebensphase“ im Orden. Sr. Laetitia Röckemann OP fragt nach Möglichkeiten der Sinndeutung auch dieser Lebensphase im Leben der/des Einzelnen. Sr. Diethilde Bövingloh wirft einen Blick auf die Herausforderungen, die eine zu Ende gehende Gemeinschaft zu bewältigen hat.

  • Ausgabe 4/2014

    Schwerpunktthema: "Dialog mit dem Islam"

    Wieviel das Ordensleben und der interreligiöse Dialog miteinander zu tun haben, zeigt der Themenschwerpunkt dieses Heftes. Es möchte ein Beitrag zu diesem Dialog sein und zeigt zugleich, wie vielfältig Ordensfrauen und -männer darin engagiert sind. Mehr

  • Ausgabe 3/2014

    Schwerpunktthema: "Vom Leiten im Orden"

    „Sich richtig wichtig nehmen. Vom Leiten im Orden“ – unter dieser Überschrift – angelehnt an einen Buchtitel von Abt Johannes Eckert OSB – stand der Studienteil der diesjährigen DOK-Mitgliederversammlung. Der Schwerpunkt dieses Heftes setzt die Beschäftigung mit der Leitungsthematik fort. Mehr

  • Ausgabe 2/2014

    Schwerpunktthema: Kultur des Ordenslebens

    Der Themenschwerpunkt des vorliegenden Heftes widmet sich der Frage nach einer Kultur „des“ Ordenslebens. In unterschiedlichen Angängen leuchten mehrere Autorinnen und Autoren Aspekte dieses weiten Feldes aus. Mehr

  • Ausgabe 1/2014

    Schwerpunktthema "Ordensleben und Liturgie"

    In diesen Wochen und Monaten wird nach und nach in den Diözesen des deutschsprachigen Raums das neue Gotteslob eingeführt. Für die Gemeinden kann es als das zentrale Gestaltungsmittel für die Liturgie und auch für persönliches Gebet bezeichnet werden. Mehr

  • Ausgabe 4/2013

    Schwerpunktthema "Von der alten Mission zur neuen Evangelisierung"

    Die aktuelle Ordenskorrespondenz greift ein wichtiges Thema neu auf: Die Frage, wie sich der Missionsbegriff seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil verändert hat und auf Zukunft hin weiterentwickelt werden kann. Mehr

  • Ausgabe 3/2013

    Schwerpunktthema "Verortung von Ordensgemeinschaften in und gegenüber der Welt"

    Wer in eine Ordensgemeinschaft eintritt oder auch nur für einige Tage an klösterlichen Besinnungstagen teilnimmt, von dem sagt man, er ziehe sich „hinter Klostermauern“ zurück. Ordensgemeinschaften haben daher stets die Frage nach ihrem Verhältnis zur „Welt“ zu stellen. Mehr

  • Ausgabe 2/2013

    Schwerpunktthema "Erinnerung an das Konzil und die Bedeutung der Wahl eines Ordensmannes zum Papst"

    Vieles ist in den vergangenen Wochen und Monaten bereits über Papst Franziskus - den ersten Ordensmann seit 167 Jahren auf dem Stuhl Petri - geschrieben worden. Dass sich der Jesuit mit der Wahl seines Namens in den Zusammenhang einer weiteren großen Ordenstradition gestellt hat, greift die Ordenskorrespondenz in zwei Beiträgen auf. Mehr

  • Ausgabe 1/2013

    Schwerpunktthema "Erinnerung an das Konzil aus Ordenssicht""

    Wir sind noch nicht zu Ende damit, dieses Konzil zu verstehen und umzusetzen. Eine neue Generation ist heute gefordert, Konzequenzen aus den Konzilstexten zu ziehen und zugleich darüber hinaus zu denken. Davon zeugt in diesem Heft etwa der Bericht über ein Symposium im vergangenen November im Rahmen eines von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster (PTH) und dem Institut M.-Dominique Chenu (IMDC) verantworteten Forschungsprojekts. Mehr

  • Ausgabe 4/2012

    Schwerpunktthema: "Missionsverständnis 50 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil"

    Die Neuordnung der weltkirchlichen Arbeit in Deutschland findet in diesen Wochen und Monaten ihren augenfälligen Ausdruck in der Auflösung des Deutschen Katholischen Missionsrates. In seinem Beitrag im vorliegenden Heft erinnert Hans Waldenfels SJ vor diesem Hintergrund daran, dass die Orden lange Jahre „die wichtigsten Akteure in den außereuropäischen Missionen“ waren.sdf Mehr