Ordenskorrespondenz

Zeitschrift für Fragen des Ordenslebens

Ordenskorrespondenz veröffentlicht Artikel, Berichte und Kommentare zum Ordensleben, zur Ordenstheologie und Ordensspiritualität. Weitere Schwerpunkte sind das missionarische und weltkirchliche Engagement der Orden sowie ordensrelevante Entwicklungen im kirchlichen und zivilen Recht.

Ordenskorrespondenz dokumentiert die Jahrestagungen der Deutschen Ordensobernkonferenz und des Deutschen Katholischen Missionsrates sowie Veröffentlichungen aus der Arbeit ihrer Gremien und Institutionen. Ordenskorrespondenz bietet aktuelle ordensrelevante Nachrichten und Informationen aus Weltkirche und Vatikan, aus der Deutschen Bischofskonferenz, der Ordensobernkonferenz und zum Verhältnis von Staat und Kirche.

Ordenskorrespondenz enthält einen ausführlichen Rezensionsteil: Literaturberichte und Besprechungen von Publikationen, die das Ordensleben betreffen. Berücksichtigt werden Bücher, Zeitschriften und anderen Medien.

Ordenskorrespondenz erscheint viermal jährlich mit einem Umfang von 128 Seiten pro Heft.

Das Jahresabonnement inkl. Mehrwertsteuer und Versand kostet im Inland 40,00 Euro. Das Einzelheft ist zum Preis von 10,00 Euro (inkl. Mehrwertsteuer und Versand) erhältlich.

  • Ausgabe 3/2014

    Ausgabe 3/2014

    Schwerpunktthema: "Vom Leiten im Orden"

    „Sich richtig wichtig nehmen. Vom Leiten im Orden“ – unter dieser Überschrift – angelehnt an einen Buchtitel von Abt Johannes Eckert OSB – stand der Studienteil der diesjährigen DOK-Mitgliederversammlung. Eine Fülle von Gesichtspunkten kam in den Gesprächs- und Diskussionsrunden zur Sprache. Von der Vielfalt der Aspekte, die mit der Frage nach Ordensleitung verbunden sind, vermittelt die „Wortwolke“ auf Seite 270 in diesem Heft einen Eindruck. Sie wurde von den Oberinnen und Oberen auf der Tagung zusammengetragen.

    Der Schwerpunkt dieses Heftes setzt die Beschäftigung mit der Leitungsthematik fort. Unsere Autorinnen und Autoren zeigen Bezüge zwischen tradierten Ordensregeln und Leitungsfragen der Gegenwart auf, gehen auf die Fragen ein, ob Leiten erlernbar ist und ob es auch in Teilzeit ausgeübt werden kann. In einem durchaus streitbaren Beitrag wird erörtert, ob Frauen und Männer in unterschiedlicher Weise leiten. Was - im Unterschied zur Leitung einer Ordensgemeinschaft - beim Management eines in christlicher Verantwortung getragenen Ordenswerkes zu berücksichtigen ist und wie (Haus-)Obere damit umgehen können, dass die Mitglieder manch einer Kommunität in externen Gestellungen tätig sind und also „zwei Herren dienen“, das sind weitere Gesichtspunkte, auf die dieses Heft eingeht.


    Die Mitgliederversammlung der DOK verabschiedete auch aktualisierte Fassungen der Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch sowie einer Rahmenordnung zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt. Beide Texte sind in diesem Heft dokumentiert.


    Vielbeachtet wurde schließlich der „Tag der offenen Klöster“ am 10. Mai. Über 350 Klöster in ganz Deutschland haben sich daran beteiligt. Wie haben die Klöster selbst diesen Tag wahrgenommen? Die Ordenskorrespondenz hat fünf Ordensleute um eine Schilderung ihrer persönlichen Eindrücke und eine konstruktiv kritische Bewertung des Ereignisses gebeten. Die Antworten finden sich auf Seite 330ff.

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  • Ausgabe 2/2014

    Schwerpunktthema: Kultur des Ordenslebens

    Der Themenschwerpunkt des vorliegenden Heftes widmet sich der Frage nach einer Kultur „des“ Ordenslebens. In unterschiedlichen Angängen leuchten mehrere Autorinnen und Autoren Aspekte dieses weiten Feldes aus. Mehr

  • Ausgabe 1/2014

    Schwerpunktthema "Ordensleben und Liturgie"

    In diesen Wochen und Monaten wird nach und nach in den Diözesen des deutschsprachigen Raums das neue Gotteslob eingeführt. Für die Gemeinden kann es als das zentrale Gestaltungsmittel für die Liturgie und auch für persönliches Gebet bezeichnet werden. Mehr

  • Ausgabe 4/2013

    Schwerpunktthema "Von der alten Mission zur neuen Evangelisierung"

    Die aktuelle Ordenskorrespondenz greift ein wichtiges Thema neu auf: Die Frage, wie sich der Missionsbegriff seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil verändert hat und auf Zukunft hin weiterentwickelt werden kann. Mehr

  • Ausgabe 3/2013

    Schwerpunktthema "Verortung von Ordensgemeinschaften in und gegenüber der Welt"

    Wer in eine Ordensgemeinschaft eintritt oder auch nur für einige Tage an klösterlichen Besinnungstagen teilnimmt, von dem sagt man, er ziehe sich „hinter Klostermauern“ zurück. Ordensgemeinschaften haben daher stets die Frage nach ihrem Verhältnis zur „Welt“ zu stellen. Mehr

  • Ausgabe 2/2013

    Schwerpunktthema "Erinnerung an das Konzil und die Bedeutung der Wahl eines Ordensmannes zum Papst"

    Vieles ist in den vergangenen Wochen und Monaten bereits über Papst Franziskus - den ersten Ordensmann seit 167 Jahren auf dem Stuhl Petri - geschrieben worden. Dass sich der Jesuit mit der Wahl seines Namens in den Zusammenhang einer weiteren großen Ordenstradition gestellt hat, greift die Ordenskorrespondenz in zwei Beiträgen auf. Mehr

  • Ausgabe 1/2013

    Schwerpunktthema "Erinnerung an das Konzil aus Ordenssicht""

    Wir sind noch nicht zu Ende damit, dieses Konzil zu verstehen und umzusetzen. Eine neue Generation ist heute gefordert, Konzequenzen aus den Konzilstexten zu ziehen und zugleich darüber hinaus zu denken. Davon zeugt in diesem Heft etwa der Bericht über ein Symposium im vergangenen November im Rahmen eines von der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster (PTH) und dem Institut M.-Dominique Chenu (IMDC) verantworteten Forschungsprojekts. Mehr