.
 
   
. Logo der Deutschen Ordensobernkonferenz
.
.
Startseite
Aktuell
DOK
.
 •  Vorstand
 •  Foren & AG's
 •  Gemeinsame Werke
 •  Kontakte und Vertretungen
 •  Archive im Haus der Orden
 •  Vereinigungen im Ausland
.
Ordensgemeinschaften
Geistliche Landkarte
Kloster auf Zeit
Ordensleben
Tätigkeiten
Ordenszeitschriften & Buchtipps
Kontakt
Impressum
Mitgliederbereich
Ordensleben interkulturell
Ordensleben interkulturell
Literaturtipp
.
Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK)
.
Die Deutsche Ordensobernkonferenz ist der Zusammenschluss der Höheren Oberen der Orden und Kongregationen in Deutschland. Die Verantwortlichen der General- und Provinzleitungen von Ordensgemeinschaften sowie der Abteien und selbständigen Einzelklöster in Deutschland haben sich in der DOK zusammengeschlossen, um ihre Interessen in Kirche und Gesellschaft gemeinsam zu vertreten und sich gegenseitig zu helfen, das Ordensleben in seinen vielfältigen Phasen und Aspekten und in den immer neuen Herausforderungen der sich wandelnden Zeit zu verwirklichen.
.
Abstimmung bei der Gründungsversammlung der Deutschen Ordesobernkonferenz im Frühjahr 2006
Mitglieder
Zur DOK gehören ca. 430 Obere, die insgesamt rund 22.800 Ordensfrauen und -männer in Deutschland vertreten:
  • ca. 18.300 Ordensschwestern
  • ca. 4.500 Ordensmänner

Innerhalb der DOK bilden die Oberen der Priesterorden eine "Ordinarienkonferenz": Die Priesterorden sind in der Regel "exemt"; sie unterstehen als "Gemeinschaften päpstlichen Rechtes" nicht der Jurisdiktion der Bischöfe. Die Höheren Ordensoberen ("Superioren") dieser Gemeinschaften haben kirchenrechtlich wie die Bischöfe den Rang von "Ordinarien". Ihr Zusammenschluss ist als Ordinarienkonferenz ein Pendant zur Deutschen Bischofskonferenz.

Entstehung
Die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) wurde am 8. Juni 2006 in St. Ottilien gegründet. Sie tritt an die Stelle der drei bisherigen deutschen Ordensobern-Vereinigungen:
  • Vereinigung Deutscher Ordensobern – VDO (gegr. 1898)
  • Vereinigung der Ordensoberinnen Deutschlands – VOD (gegr. 1954)
  • Vereinigung der Ordensobern der Brüderorden – VOB (gegr. 1958)

Aufgaben

nach außen:
  • Förderung der Zusammenarbeit der Ordensgemeinschaften in Deutschland mit kirchlichen und staatlichen Stellen (z.B. Deutsche Bischofskonferenz, Nuntiatur, Vatikan; Verbände und Organisationen des kirchlichen Lebens in der Bundesrepublik und in Europa; Landes- und Bundesministerien und -behörden).
  • Kontakte zu gesellschaftlichen und politischen Vereinigungen, Presse und Medien.
  • Sacharbeit in Fach-Kommissionen und Arbeitsgemeinschaften: So kümmern sich Arbeitsgemeinschaften etwa um wirtschaftliche Fragen, um neue Berufungen zum Ordensleben, um das Noviziat und die erste Phase des Ordenslebens, um Jugendpastoral, um missionarische Dienste der Orden, um Ordensschulen und -hochschulen sowie um die Medienarbeit der Ordensgemeinschaften.

nach innen:
  • Informationsaustausch
  • Koordination gemeinsamer Aufgaben und Projekte
  • Beratung der Ordensgemeinschaften in Deutschland in allen Angelegenheiten des kirchlichen Lebens

Organe
  • geschäftsführender und erweiterter Vorstand
  • Vollversammlung der Äbte und Äbtissinnen, General- und Provinzoberinnen und -obern sowie der Foren und Arbeitsgemeinschaften

Ausführende Organe
  • Der geschäftsführende Vorstand
  • Generalsekretärin oder Generalsekretär der Deutschen Ordensobernkonferenz
  • Das Generalsekretariat "Haus der Orden" in Bonn
  • Foren und Arbeitsgemeinschaften
.
.
.
.
Download-Dokumente
.
Herunterladen und Öffnen der Datei Die Satzung der DOK (58 kb)
.
Herunterladen und Öffnen der Datei Das Logo der Deutschen Ordensobernkonferenz (76 kb)
.
Herunterladen und Öffnen der Datei Leitbild der DOK (542 kb)
.
.
.
  Seite druckenDruckversion zum Seitenanfangzum Seitenanfang
kleine Schrift mittlere Schrift große Schrift
.
.
© 2002-2014 Deutsche Ordensobernkonferenz. Alle Rechte vorbehalten. Realisierung: uhcm