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Ordenshochschulen
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Ordenshochschulen haben in der Geschichte der Weltkirche und ebenso in der mehr als zwölfhundertjährigen Geschichte der deutschen Kirche eine lange Tradition. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich ihre Zahl in den deutschsprachigen Ländern zwar verringert, nicht zuletzt wegen des Rückgangs der Ordensberufe, es läßt sich aber eine erfreuliche Entwicklung im rechtlichen Bereich feststellen:

Heute bieten alle Ordenhochschulen im deutschen Sprachraum kirchlich und staatlich anerkannte Studienabschlüsse an; die meisten von ihnen können über das Diplom hinaus auch noch weitere akademische Grade verleihen; zwei Ordensfakultäten besitzen auch das Habilitationsrecht. Nach der Anerkennung durch die vatikanische Kongregation für das katholische Bildungswesen gemäß der Apostolischen Konstitution "Sapienta Christiana" erhielten die Ordenshochschulen aufgrund der Hochschulgesetzgebung der zuständigen Bundesländer auch die staatliche Anerkennung als wissenschaftliche Hochschulen. An ihnen werden auch verschiedene Zusatz- und Aufbaustudiengänge angeboten.
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Besonderen Wert legt jede Ordenshochschule auf die Verwirklichung von spezifischen Schwerpunkten innerhalb von Philosophie und Theologie. Dabei kommen die lange Wissenschaftstradition und die je eigene Spiritualität des Trägerordens zur Geltung. Innerhalb der deutschen theologischen Ausbildungsstätten weisen die Ordenshochschulen, die auch Nichtordensangehörigen offenstehen, eine unverwechselbare Eigenart auf und leisten einen wertvollen Beitrag in der Vielfalt der philosophischen und theologischen Studienangebote.

Nach dem Abschluss der ersten Ausbildungsphase bieten die ordenseigenen Hochschuleinrichtungen auch als Einführung in den priesterlichen Dienst an; diese zweite Ausbildungsphase schließt mit einer Prüfung ab, die von der Deutschen Bischofskonferenz als dem sogenannten "Pfarrexamen" gleichwertig anerkannt ist.
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In dem lebendigen Miteinander von Lehrenden und Lernenden vermitteln die Ordenshochschulen auch heute ein konkret erfahrbares Modell von kirchlichem Glauben und von Wissenschaftlichkeit. So leisten sie ihren besonderen Beitrag bei der Pflege und Vermittlung von Philosophie und Theologie. In einer Welt, die auf der Suche ist nach Lebenssinn, erschließen die Ordenshochschulen den Ordensangehörigen und ebenso den dort studierenden sogenannten Laien den Reichtum des christlichen Glaubens und befähigen sie, diesen in Kirche und Gesellschaft in einer wissenschaftlich reflektierten Weise lebendig und glaubwürdig zu bezeugen.
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Liste der Ordenshochschulen
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Wir haben für Sie eine Übersicht mit Informationen zu allen katholischen Ordenshochschulen, an denen das Studium der Theologie und Philosophie möglich ist, bereit gestellt.
zur Übersicht der Ordenshochschulen
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Ordenshochschulen im Internet
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Auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft der Ordenshochschulen (AGO) finden Sie neben der Vorstellung der Studiengänge, deren Inhalte und der möglichen Studienabschlüsse, zu jeder Hochschule Informationen über die Geschichte, zur geografischen Lage sowie zur Trägerschaft der Einrichtung.
zur Internetseite der AGO
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