Orden im Kampf gegen Ebola

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© Missionsärztliches Institut

Mehrere Länder in Westafrika sind von der bislang größten Ebola-Epidemie heimgesucht. Viele Ordensleute, die in den betroffenen Gebieten leben engagieren sich im Einsatz gegen die Krankheit, sei es durch medizinische Nothilfe, sei es durch Präventionsmaßnahmen, wie z.B. Aufklärung der Bevölkerung. Einige Ordensleute haben ihren Einsatz mit dem Leben bezahlt.

Aktuelle Meldungen

  • 09.10.2014

    Eröffnung des Ebola-Trainingszentrums in Würzburg

    Im Missionsärztlichen Institut in Würzburg wurden Anfang der Woche die ersten 17 zivilen Ebola-Helfer auf ihren Einsatz vorbereitet...

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  • SEP
    09

    Deutsche Ordensleute kämpfen weiter gegen Ebola

    In den von der Krankheit betroffenen Krisengebieten sind auch weiter deutsche Ordensangehörige im Kampf gegen die Epidemie aktiv. Mehr

  • AUG
    22

    Ebola-Epidemie: Augustiner-Missionare bleiben in Sierra Leone

    Die Missionare haben sich entschlossen, trotz der großen Ansteckungsgefahr an der Seite der Menschen zu bleiben. Mehr

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    13

    Liberia: Bereits mehrere Ordensangehörige an Ebola gestorben

    Nach Frater Patrick Nshamdze, der am 2. August an Ebola verstorben war, sind nun weitere Ordensangehörige der Epidemie zum Opfer gefallen. Die Arbeit in den beiden Krankenhäusern der Gemeinschaft in Liberia und Sierra Leone wird immer schwieriger... Mehr