07.05.2018

Gemeinsamer Stand der Ordensgemeinschaften auf dem 101. Katholikentag in Münster

  • Handgepäck für #friedensbringer am gemeinsamen Stand der Ordensgemeinschaften auf der Kirchenmeile Nord. (Bild: Salmen, DOK)

  • Der Stand der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK) auf der Kirchenmeile Nord (Standkennzeichnung: OG 49). (Bild: Salmen, DOK)

  • Die beiden Elektrokutschen des Pinzipal-Express werden im Pendelverkehr zwischen dem Schlossplatz und der Lambertikirche fahren. Ordensfrauen und -männer werden dazu einladen, gemeinsam als #friedensbringer unterwegs zu sein. (Bild: Salmen, DOK)

"Suche Frieden" ist das Thema mit dem das Zentralkomitee der deutschen Katholiken zum 101. Katholikentag in das westfälische Münster einlädt. Vom 9. bis 13. Mai können sich die Besucher des Katholikentags nicht nur zwischen rund 1.000 Veranstaltungen des Programms auswählen, sondern sich auf der "Kirchenmeile" auch einen Überblick über verschiedene kirchliche Institutionen, deren Selbstverständnis und Aufgaben machen. Neben vielen Ordensgemeinschaften ist auch die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) mit einem eigenen Stand vertreten („Kirchenmeile Nord“, Standkennzeichnung: OG 49).

Mehr als 50 Ordensleute aus rund 20 Gemeinschaften möchten dort die Besucher des Katholikentags über die Vielfalt und das Selbstverständnis des Ordenslebens informieren. Im Zentrum steht auch hier das Motto "Suche Frieden": Ordensleute stellen ihre Alltags- und Dienstkleidung an Puppen zur Schau (z.B. Ein Habit, eine Feuerwehruniform) und möchten damit zum Gespräch über die je eigene Berufung animieren. Ordensschwestern haben außerdem 5.000 Origami-Tauben gefaltet, die als sichtbares Symbol für den Frieden an die Besucher des Standes verteilt werden. Wer möchte, kann sich an einer Foto-Wand auch einmal selbst im Ordensgewand sehen. Mit einer Bastelaktion können sich auch Kinder am Stand mit dem Ordensleben auseinandersetzen.

Als ein weiteres Angebot hat das DOK-Organisationsteam die „Elektrokutschen“ des Prinzipal-Express angeheuert. Die beiden Kutschen werden im Pendelverkehr zwischen dem Schlossplatz und der Lambertikirche fahren, und Ordensfrauen und -männer werden dazu einladen, gemeinsam als #friedensbringer unterwegs zu sein. Dabei sind die Kutschen als Fortbewegungsmittel auf dem Weg zum Frieden nicht nur passend zum Thema des Katholikentages „Suche Frieden“, sondern sind auch im Sinne der Nachhaltigkeit mit ihren Elektromotoren mobil, ohne der Umwelt zu schaden.