16.11.2018

Jeder Mensch hat eine Berufung – entdecke deine Einmaligkeit!

Die Zukunftswerkstatt - Berufungskampagne der Jesuiten

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„In der Zukunftswerkstatt SJ dreht sich alles um Berufung. Wenn Menschen ihre Berufung gefunden haben, ist ihr Leben voller Schwung und sie können sagen: „Ich liebe mein Leben!“ Wir sind überzeugt, dass Gott jedem Menschen ein erfülltes Leben wünscht. Deshalb lohnt es sich, die eigene Einmaligkeit zu suchen, zu entdecken und zu leben.“

Die Zukunftswerkstatt ist ein Projekt des Jesuitenordens, das sich an junge Frauen und Männer zwischen 17 und 30 Jahren richtet – ob katholisch, evangelisch oder konfessionslos. Ihre Räume liegen auf dem Gelände der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main. Geleitet wird sie seit 2015 von P. Clemens Blattert SJ, der zuvor sechs Jahre lang Studentenpfarrer in Leipzig war und einem Team aus jungen Erwachsenen.

Screenshot der Homepage: Zukunftswerkstatt-Leiter P. Blattert SJ unterwegs

Die Zukunftswerkstatt versteht sich als ein Angebot, um unter all den verschieden Möglichkeiten, die sich jungen Erwachsenen heutzutage bieten, einen Weg für das eigene Leben zu finden, mit dem jeder selbstbestimmt so leben kann, wie er ist. Dabei liegen drei große Aspekte im Fokus:

Freiraum – Durchatmen und Weitergehen

Um Pausen vom Alltag zu schaffen bietet die Zukunftswerkstatt verschiedenste Angebote an. Sog. „Auszeitwochenenden“ stehen häufig auf dem Plan, ebenso wie Exerzitienwochen in verschiedenen Städten (etwa über Silvester), oder aber auch die gemeinsame Feier der Kar- und Ostertage.

Handwerkszeug – Das Leben anpacken

Nicht nur konkrete Veranstaltungen werden auf der Internetseite der Zukunftswerkstatt angeboten, sondern auch eine große Auswahl an „geistlichem Handwerkszeug“ - Anleitungen, Impulse und Gebete für die Vertiefung des persönlichen Glaubens zu Hause.

Gleichgesinnte – Gemeinsam unterwegs

Zum Austausch mit Gleichgesinnten bietet die Seite auch eine Plattform zur Gründung oder zur Suche nach sog. „Magis-Gruppen“. Diese Gruppen bestehen aus etwa drei bis acht Leuten, die sich in regelmäßigen Abständen treffen und dabei bspw. ignatianische Schriftlesungen und Tagesrückblicke machen. Solche Gruppen existieren bereits in neun deutschen Städten, es werden aber auf Anfrage auch Materialien für Neugründungen zur Verfügung gestellt.

Auf ihrer Internetplattform bietet die Zukunftswerkstatt zudem vielfältiges weiteres Material an, das in Gemeinden, Schulen und anderen Einrichtungen, aber auch privat genutzt werden kann.

Es ist möglich, für drei bis zwölf Monate selbst in der Zukunftswerkstatt zu leben und mitzuarbeiten, als Zeit mit Gott, mit Gleichgesinnten und eben als Möglichkeit zum Innehalten und Auskundschaften: Was will ich und was will ich nicht?

Auf dem Blog der Zukunftswerkstatt finden sich verschiedenste Berichte von Teilnehmern vergangener Veranstaltungen, aktuelle Informationen aus der Werkstatt und Impulse zu verschiedenen Themen. Auch in den sozialen Medien ist die Werkstatt vertreten, etwa hier bei Facebook oder Instagram.

Wer Fragen zur Zukunftswerkstatt hat, kann hier nach Antworten suchen oder hier Kontakt mit dem Team der Zukunftswerkstatt aufnehmen.