Familiensynode 2015

Die delegierten Ordensvertreter (USG) bei der Synode, links im Bild Abt Jeremias Schröder OSB

DOK-Stellungnahme zur Familiensynode: "Familienpastorale Herausforderungen im Hinblick auf die Bischofssynode 2015"

Im Zuge der Vorbereitungen auf die ordentliche Bischofssynode zum Thema „Familie“ im Oktober 2015 in Rom wurde die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) seitens der Deutschen Bischofskonferenz gebeten, sich an der diesbezüglichen Meinungsbildung zu beteiligen. Am vergangenen 12. März hat der DOK-Vorstand der Deutschen Bischofskonferenz seine Stellungnahme zur Familiensynode übermittelt.

Ordenschristen verwirklichen ein Lebensmodell, das einen Blick auf Familienthemen aus einer gewissen positiven Distanz ermöglicht. Persönlich teilen sie Freude und Leid ihrer Herkunftsfamilien. Wie die Familie bildet auch die Ordensgemeinschaft einen Raum des Gemeinschaftslebens.

Vor diesem Hintergrund äußert sich der Vorstand der Deutschen Ordensobernkonferenz - so die Stellungnahme - „als Christen, die nicht selbst Ehe und Familie leben. Wir beziehen Stellung aus unserer Kompetenz als Theologinnen und Theologen, als Seelsorger und Begleiter vieler Menschen.“

Angesprochen werden auch Fragestellungen, die Ordensfrauen und
-männer in der Seelsorge als besonders bedrängend wahrnehmen und „schon zu lange keine Antwort finden“. So äußert sich der DOK-Vorstand u.a. zur Frage des Status geschiedener Wiederverheirateter, zum Anliegen einer neuen Gewichtung der Sexualität sowie zum innerkirchlichen Umgang mit Menschen gleichgeschlechtlicher Orientierung.

Der DOK-Vorstand ruft dazu auf, die Chance zu nutzen, „in Demut und Beherztheit, neue Antworten auf überfällige Fragen zu finden und über Ehe und Familie in einer Sprache zu sprechen, die die Lebenswirklichkeit der jeweiligen Gesellschaft trifft und sowohl von den Freuden gelingender Ehe und Familie spricht, aber auch unsere Betroffenheit vor den Krisen und dem Scheitern bekundet“.

Die Stellungnahmen des DOK-Vorstandes können sie hier lesen und downloaden.

Blog zur Synode im Vatikan: "Die Berufung und Sendung der Familie in der Welt von heute"

Abt Jeremias Schröder OSB, Präses der Missionsbenediktiner von St. Ottilien, ist einer von zehn Ordensvertretern bei der Familiensynode im Vatikan. Hier auf orden.de teilt er seine Eindrücke mit unseren Lesern.

  • 11.04.2016   |  von Tobias Wiegelmann

    “Roma locuta, causa aperta”

    Abtpräses Jeremias Schröder OSB hat als Vertreter der Ordensgemeinschaften an der Familiensynode im Vatikan teilgenommen. Auf katholisch.de veröffentlicht er heute seine Einschätzung zu "Amoris Laetitia", das am vergangenen Freitag im Vatikan veröffentlicht wurde:


    Papst Franziskus hat selbst einen Beipackzettel zu Amoris Laetitia verfaßt. In Nummer 7 schreibt er: „Ich empfehle nicht, es hastig ganz durchzulesen“. Als Grund nennt er die mannigfaltigen Themen und die unterschiedlichen Darstellungsweisen. Wohl wahr. Wer nur wissen wollte, was zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene gesagt wird, musste dann aber doch fast das ganze Dokument überfliegen – was die Kollegen, die schon am Freitag einen Veröffentlichungstermin hatten, wohl auch getan haben. Tatsächlich ist das Dokument eine Collage aus Erörterungen, Katechesen, Beschreibungen und Ermahnungen - und wegen dieser Vielfalt erstaunlich gut lesbar, wenn man die übliche Sperrigkeit lehramtlicher Äußerungen bedenkt.

    Der Beipackzettel – die knappe Einleitung, die gleich mal zur Sache geht - weißt dann auch schon darauf hin, dass längst nicht alle Diskussionen durchs Lehramt entschieden werden müssen. Mut zur Lücke also, und damit auch ein deutlicher Hinweis, dass dieses Dokument keine Türen und Fenster schließen will. Was hier nicht vorkommt, kann getrost anderswo behandelt werden – eine Maxime, an die man sich erinnern sollte.

    Alte und neue Bekannte

    Amoris Laetitia steht nicht nur am Ende eines dreijährigen synodalen Wegs, es markiert auch eine weitere Etappe auf der seit Urzeiten währenden Befassung der Kirche mit den Themen Ehe und Familie. Deshalb tauchen viele alte Bekannte auf – darunter das Alte und das Neue Testament, Papst Leo der Große und Thomas von Aquin, das II. Vatikanum und Johannes Paul II. Erfreulich ist, dass auch Altbekanntes frisch klingt: Humanae Vitae dient hier nicht der Unterscheidung von Erlaubtem und Verbotenem, sondern erscheint als Kronzeuge für Würde und Freiheit der Menschen. Und Thomas von Aquin, dem es sichtlich gut tut, nicht mehr als unhinterfragbarer Kirchenlehrer auftreten zu müssen, wird mit recht komplizierten Gedankengängen zu den möglichen Fehlern beim Anwenden  des Rechts an der Diskussion beteiligt.

    Zu den Bekannten darf man inzwischen auch schon Papst Franziskus selbst rechnen. In bester Papsttradition zitiert er sich häufig selbst, das heißt seine eigenen Rundschreiben, Katechesen und Ansprachen. Gelegentlich zieht er passende Querverbindungen zu seiner Sozial- und Umweltenzyklika Laudato Sì. Sehr lebendig sind die zahlreichen Passagen, in denen der volksnahe Bischof von Buenos Aires durchscheint. Mit großer Alltagweisheit spricht da einer über das Leben von Familien, der selber nicht geheiratet hat, aber dem vielleicht gerade deshalb sehr viele erzählen konnten, wie es ihnen ergeht. Manchmal bricht es aus ihm heraus, und er wendet sich unvermittelt an den Leser: „Nie, nie, nie dürft ihr das Kind als Geisel nehmen“ sagt er etwa geschiedenen Eltern. Einzelne Themen, die er bei den berüchtigten Flugzeuginterviews provokativ angesprochen hat, werden hier ausführlicher und gebührlicher behandelt, etwa der Karnickel-Vergleich.

    Vieles schließlich entstammt tatsächlich den Anregungen der Synodenteilnehmer: Dass das Pauluswort von der Unterordnung der Frau nie für eine Benachteiligung herhalten darf, findet sich hier unmissverständlich ausgesprochen, und ebenso, dass die Eucharistie den Menschen als Medizin gegeben ist, und nicht als Zuchtmittel. Der Verzicht auf römische Universal-Lösungen und die Förderung der Dezentralisierung entspricht einer auch auf der Synode geäußerten Hoffnung, und auch die Richtigstellung des Verhältnisses von Staat und Familie – letztere kommt zuerst, der Staat kann gegebenenfalls Defizite abdecken – wurde deutlich im vergangenen Oktober formuliert. Nicht alles ist neu, allerdings, und von Interesse ist natürlich, wo man in Amoris Laetitia neue Dinge entdecken kann.

    Entdeckungen

    Papst Franzikus äußert mehrfach deutliche Kritik an kirchlichen Verkündigungsweisen zu Ehe und Familie, die Frustrationen und Bitterkeit ausgelöst haben. Er warnt vor Haltungen, die zugunsten einer erhofften größeren Klarheit unbarmherzig sind. Das ist ein ziemlicher Kulturwechsel, wenn man den klassischen Enzyklikamodus gewohnt ist, in dem die Kirche eigentlich immer Recht hatte und nur gelegentlich von unvollkommenen Amtsinhabern etwas beschmutzt wurde.

    Hier werden nun auch die Kritiker des Papstes mehrfach genannt und sozusagen in den Senkel gestellt. Den freimütigen Ton, den der Papst schon bei der Synode angeschlagen hat, behält er in diesem Dokument bei. Er diagnostiziert einerseits ein Bestreben, ohne ausreichende Reflexion oder Begründung alles verändern zu wollen, und andererseits ein übergroße Neigung, alles durch die Anwendung genereller Regelungen lösen zu wollen. Und gegen Ende kritisiert er die Vertreter einer unerbittlicheren Pastoral, die vor allem Verwirrung vermeiden wollen.

    Deutlich macht der Papst auch, dass die abstrakte Bewertung von Situationen als „Todsünde“ ohne Berücksichtigung der Umstände nicht mehr zulässig ist. Überhaupt wird die Bewertung solcher Umstände und die Rolle des Gewissens zu einem Hauptthema des ganzen Dokuments, vor allem im 8. Kapitel, in dem die heikle Frage der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene behandelt wird, „nicht die einzige und nicht die wichtigste Frage“, wie es auf der Synode 2015 hieß, aber eben doch die Frage, auf die sich das Interesse sehr Vieler konzentriert hat. War das Schlussdokument der Synode 2015 hierzu schon sibyllinisch schillernd, so wird der Sachverhalt hier noch weiter verschleiert. Man erahnt, dass in der Redaktionsphase des Dokuments die Bedenkenträger zu Wort gekommen sind und mit zahlreichen Warnungen und Relativierungen versucht haben zu verdunkeln, was eigentlich die Errungenschaft der Synode war. Um doch noch deutlich zu machen, worum es ihm geht, greift der Papst zu einem eher ungewöhnlichen Hilfsmittel, nämlich den Fußnoten. Fußnoten sind in Papstschreiben an sich durchaus üblich, und auch Amoris Laetitia hat reichlich davon. Man kann sie getrost ignorieren, denn sie nennen normalerweise nur die Quellen der Zitate. Aber in diesem achten Kapitel des Schreibens werden sie plötzlich zu eigenen kleinen Texten, die die Handschrift des Papstes tragen. Sie sprechen aus, was im Haupttext nur angedeutet wird: dass es hier wirklich um die Sakramente geht, vor allem auch um Beichte und Eucharistie. In der Synode war die zurückhaltende Formulierung der Preis für die Zwei-Drittel-Mehrheit. Waren die verschleiernden Passagen im Papstdokument der Preis für die Zustimmung der römischen Dikasterien? Sah sich der Papst im Kleinkrieg mit dem vatikanischen Apparat schließlich genötigt, den Guerilla-Pfad der Fußnoten zu beschreiten?

    Auch an einigen anderen Stellen trägt das Dokument Narben solcher Auseinandersetzungen. Der Absatz über die konfessionsverschiedenen Ehen ist von einer bürokratischen Lieblosigkeit, die man allenfalls einem ängstlichen Mitarbeiter der Glaubenskongregation zutrauen würde. Deutsche Verhältnisse waren hier jedenfalls nicht im Blick.

    Unerwartet frisch wird es dort, wo die Gläubigen ermutigt werden, ein Gespräch über ihre irregulären Situationen zu suchen. Da ist von den Hirten die Rede, also Priestern und Bischöfen. Das legt auch die Erwähnung des forum internum nahe, eine Eröffnung des Gewissens, meist in sakramentaler Form. Aber dann werden als Adressaten dieser Eröffnung in fröhlicher Unbekümmertheit auch „andere Laien“ genannt, „die ihr Leben dem Herrn geschenkt haben“. Das ist eine schöne Entklerikalisierung im Nebensatz.


    Leser, die diesseits der Alpen aufgewachsen sind, werden bemerken, dass Amoris Laetitia sich nicht ganz von einem gewissen sentimentalen Überschwang befreien konnte. Dafür steht unter anderem der Ausdruck vom „Evangelium von der Familie“. Einige Synodenväter hatten schon moniert, dass es eigentlich doch um das Evangelium von Jesus Christus gehen müsse. Die Äußerungen Jesu, in denen er eine geistliche Familie an die Stelle der natürlichen Familie setzt, waren von mehreren Synodalen in Erinnerung gerufen worden, fanden aber keinen Eingang ins Dokument. Ordensleuten fällt auf, dass Ehelosigkeit vor allem als Versuchung zur Bequemlichkeit geschildert wird, was natürlich auch richtig ist, aber doch auch Wichtiges aus der Botschaft Jesu verschweigt. Das Synodengebet zur Heiligen Familie war schon 2015 als theologisch ungenügend kritisiert worden, findet sich aber jetzt immer noch im Dokument.

    Interessant ist, dass in diesem Dokument kein Auftrag an Bischofskonferenzen erteilt wird, die Umsetzung der verschiedenen Anregungen in die pastorale Praxis vorzunehmen. Papst Franziskus erwartet offensichtlich keine großen strukturellen Anpassungen und möchte lieber, dass der von Amoris Laetitia skizzierte pastorale Ansatz unmittelbar in die Arbeit von Bischöfen und Seelsorgern einfließt. Dazu passt, dass er an die 2015 vorgenommene Erleichterung der Annullierungsverfahren erinnert und die Bischöfe an ihre Pflicht der Umsetzung mahnt.

    Auch das im Oktober angekündigte Dikasterium für Laien, Familie und Lebensschutz wird nicht erwähnt. Man wartet derzeit noch, mit welchen Aufgaben es ausgestattet und wie es personell besetzt wird.

    All das ist leicht hinnehmbar, gerade auch im Sinne des „Muts zur Lücke“, den Papst Franziskus schon in den Einleitungsworten anspricht. Richtig bedauerlich ist aus meiner Sicht nur, dass der im Synodendokument 2015 enthaltene Gedanke einer stärkeren Beteiligung der Frauen an kirchlichen Entscheidungsprozessen nicht weiterverfolgt wurde. Aber dies ist streng genommen kein Familienthema. Vielleicht etwas für die nächste Synode?

    Amoris Laetitia schließt einen mehrjährigen synodalen Weg vorläufig ab. Intensiver als jede andere globale Institution hat sich die katholische Kirche mit den Fragen von Ehe und Familie für unsere Welt beschäftigt. Die Ergebnisse werden hier dargeboten. Es ist freilich kein Paukenschlag – zu vielschichtig sind die Themen, zu unterschiedlich die Verhältnisse und wohl auch Empfindlichkeiten. Wem das Dokument zu wenig weit geht, der kann zum Trost die empörten Äußerungen der Ultrakonservativen lesen, die allenthalben Häresien entdecken. Auf jedem Fall ist es Papst Franziskus mit diesem Prozess gelungen, einen neuen Zungenschlag in die Seelsorge hineinzubringen: eine Sprache und eine Blickweise, die nicht pauschal verurteilen sondern sorgfältig unterscheiden, und die im Unvollkommenen den Ansatz für Hoffnung sehen, oder den Raum für Barmherzigkeit.

    Da das Dokument gut lesbar ist, kann man sich nur wünschen, dass es auch in die Hände der Familien gelangt und dort gelesen wird. In unseren Klöstern gibt es den Brauch der Tischlesung; wir schweigen beim Essen und hören stattdessen einem Vorleser zu. Amoris Laetitia eignet sich, anders als viele andere Texte des kirchlichen Lehramtes, ausgezeichnet zum Vorlesen. Man muss dem Vorleser allerdings sagen, dass er im 8. Kapitel auch die Fußnoten mitlesen soll.

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