Ordensgemeinschaften in Deutschland

Erdbeben in Ecuador - Einrichtungen der Salesianer betroffen

Ein erster Lagebericht des Ordens - alle Mitarbeiter, Salesianer und Schwestern haben überlebt.

MANTA Alle Mitarbeiter, Salesianer und Schwestern und auch die Volontäre haben die schwere Erdbebenkatastrophe überlebt. Das ist der positive Teil eines ersten Lageberichtes, den die Salesianer in einem Rundbrief vom 19.04. veröffentlichten.

Völlig zerstört sind jedoch die Einrichtungen der Salesianer in Manta. Alle Salesianer, zu denen mittlerweile Kontakt aufgenommen werden konnte, berichten davon, dass sie mit Mitarbeitenden und Schülern nach Vermissten suchen und die Opfer so gut es geht unterstützen.

Der Ökonom, Pater Maffeo Panteghini, besucht ab heute betroffene Gebiete. Er schreibt: "Wir sind sehr dankbar für ihre Bereitschaft, den Menschen, die durch das Erdbeben in Ecuador zu Schaden gekommen sind, zu helfen. Als Salesianische Gemeinschaft in Ecuador planen wir, uns auf die Hilfe für unsere Schulen, Retreatzentren, Pfarreien zu beschränken." Dies beinhaltet bereits die Hilfe für über 7000 Familien im Land.

Das Beben der Stärke 7,8 hatte am Samstagabend vor allem einen rund 100 Kilometer breiten Küstenstreifen westlich der Hauptstadt Quito getroffen.

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