Statistische Daten Männerorden

3.804 Ordensmänner in der DOK mit Profess

  • 45% sind jünger als 65 Jahre,
  • 55% sind älter als 65 Jahre

  • in 419 klösterlichen Niederlassungen
  • von 63 verschiedenen Orden/Kongregationen
  • mit 106 selbständigen Provinzen, Abteien, selbständigen Prioraten

  • 2.760 Ordensmitglieder mit Priesterweihe
  • 30 Ordensmitglieder mit Diakonenweihe (Ständige Diakone)
  • 96 Ordensmitglieder im Theologiestudium (Klerikerstudenten/Scholastiker)
  • 918 übrige Ordensmitglieder (nicht ordiniert)

Weitere 798 deutsche Ordensleute sind im Ausland tätig. Außerdem gab es am 31.12.2016 insgesamt 44 Novizen. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 6 Ordensmänner zu Priestern geweiht.

Unter den einzelnen Ordensgemeinschaften stehen die Benediktiner an erster Stelle: In 29 Niederlassungen von 25 rechtlich selbständigen Abteien und Prioraten leben 616 Mitglieder (Vorjahr: 644) als Patres, Mönche und Brüder nach der Regel des hl. Benedikt.

Zweitstärkste Gruppe ist die franziskanische Familie mit 532 Mitgliedern in 78 Niederlassungen der Franziskaner (305), Minoriten (111) und Kapuziner (109) sowie einem Kommissariat der Franziskaner des Regulierten Dritten Ordens (7).

Zahlenmäßig stärkste Ordensgemeinschaften in der Bundesrepublik Deutschland sind nach den Benediktinern und Franziskanern die Jesuiten (285), die Salesianer Don Boscos (238), die Steyler Missionare (248) und die Pallottiner (189).

Die Gesamtzahl der Ordensmitglieder mit Profess sank im Vergleich zum Vorjahr im Jahr 2016 von 4.029 auf 3.804. Die Zahl der Novizen beträgt im Jahr 2017 44 (Vorjahr: 55).

Stand: 31.12.2017