Statistische Daten Männerorden

3.668 Ordensmänner in der DOK mit Profess

  • 47,7% sind jünger als 65 Jahre
  • 52,3% sind älter als 65 Jahre

  • in 400 klösterlichen Niederlassungen
  • von 60 verschiedenen Orden/Kongregationen
  • mit 104 selbständigen Provinzen, Abteien, selbständigen Prioraten

  • 2.671 Ordensmitglieder mit Priesterweihe
  • 34 Ordensmitglieder mit Diakonenweihe (Ständige Diakone)
  • 82 Ordensmitglieder im Theologiestudium (Klerikerstudenten/Scholastiker)
  • 881 übrige Ordensmitglieder (nicht ordiniert)

Weitere 790 deutsche Ordensleute sind im Ausland tätig. Außerdem gab es am 31.12.2018 insgesamt 37 Novizen. Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 13 Ordensmänner zu Priestern geweiht.

Unter den einzelnen Ordensgemeinschaften stehen die Benediktiner an erster Stelle: In 30 Niederlassungen von 25 rechtlich selbständigen Abteien und Prioraten leben 598 Mitglieder (Vorjahr: 616) als Patres, Mönche und Brüder nach der Regel des hl. Benedikt.

Zweitstärkste Gruppe ist die franziskanische Familie mit 512 Mitgliedern in 77 Niederlassungen der Franziskaner (290), Minoriten (107) und Kapuziner (109) sowie einem Kommissariat der Franziskaner des Regulierten Dritten Ordens (6).

Zahlenmäßig stärkste Ordensgemeinschaften in der Bundesrepublik Deutschland sind nach den Benediktinern und Franziskanern die Jesuiten (274), die Steyler Missionare (231), die Salesianer Don Boscos (227) und die Pallottiner (182).

Die Gesamtzahl der Ordensmitglieder mit Profess sank im Vergleich zum Vorjahr im Jahr 2018 von 3.804 auf 3.668. Die Zahl der Novizen beträgt im Jahr 2018 37 (Vorjahr: 44).

Stand: 31.12.2018