Statistische Daten Männerorden

3.568 Ordensmänner in der DOK mit Profess

  • 45 % sind jünger als 65 Jahre
  • 55 % sind älter als 65 Jahre

  • in 389 klösterlichen Niederlassungen
  • von 60 verschiedenen Orden/Kongregationen
  • mit 104 selbständigen Provinzen, Abteien, selbständigen Prioraten

  • 2.621 Ordensmitglieder mit Priesterweihe
  • 30 Ordensmitglieder mit Diakonenweihe (Ständige Diakone)
  • 72 Ordensmitglieder im Theologiestudium (Klerikerstudenten/Scholastiker)
  • 845 übrige Ordensmitglieder (nicht ordiniert)

Weitere 675 deutsche Ordensleute sind im Ausland tätig. Außerdem gab es am 31.12.2019 insgesamt 26 Novizen. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 8 Ordensmänner zu Priestern geweiht.

Unter den einzelnen Ordensgemeinschaften stehen die Benediktiner an erster Stelle: In 29 Niederlassungen von 25 rechtlich selbständigen Abteien und Prioraten leben 576 Mitglieder (Vorjahr: 598) als Patres, Mönche und Brüder nach der Regel des hl. Benedikt.

Zweitstärkste Gruppe ist die franziskanische Familie mit 498 Mitgliedern in 72 Niederlassungen der Franziskaner (276), Minoriten (109) und Kapuziner (107) sowie einem Kommissariat der Franziskaner des Regulierten Dritten Ordens (6).

Zahlenmäßig stärkste Ordensgemeinschaften in der Bundesrepublik Deutschland sind nach den Benediktinern und Franziskanern die Jesuiten (274), die Steyler Missionare (227), die Salesianer Don Boscos (217) und die Pallottiner (187).

Die Gesamtzahl der Ordensmitglieder mit Profess sank im Vergleich zum Vorjahr im Jahr 2019 von 3.668 auf 3.568. Die Zahl der Novizen beträgt im Jahr 2019 26 (Vorjahr: 37).

Stand: 31.12.2019